Der Bauer


Bauer 1

© WarumSchach Verlag


Ein Bauer startet auf der 2. oder 7. Reihe und bewegt sich auf der Linie strickt nach vorn.
Beim ersten Zug darf er zwischen einem einfachen oder einem Doppelschritt wählen.

Bauer 2

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Für die Verteidigung der eigenen  bzw. für einen Angriff auf die gegnerischen Steine nutzt der Bauer die Felder, die schräg(diagonal) vor ihm liegen.

Bauer 3

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Ein Bauer kann weder seitwärts noch zurück gehen oder andere Steine überspringen. Steht ein gegnerischer Stein vorm Bauern, ist er blockiert und kann sich nicht mehr fortbewegen, es sei denn, er kann einen anderen Stein schlagen.

Bauer 4

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Mehrere Bauern sind am stärksten, wenn sie in einer Reihe stehen. Dabei bewachen sie alle Fehler vor sich und lassen die gegnerischen Figuren nicht in die Nähe, was zum Beispiel für die Rochade-Stellung sehr wichtig ist.

Bauer 5

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“Halten die Bauern einander an den Händen”, sind sie auch schwer zu erobern, der letzter Bauer ist dabei der schwächste.

Bauer 6

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Es empfiehlt sich, die Schachpartie mit dem Zug eines zentralen Bauern zu beginnen, dabei besetzt man den Raum im Zentrum und öffnet die Wege für die Figuren.


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“Die Bauern sind die Seele des Schachspiels” sagte François-André Danican Philidor  (1726- 1795), französischer Komponist, der zu seinen Lebzeiten als bester Schachspieler der Welt galt.

Lektionsliste

2. Die Figuren
3. Der Bauer
4. Spielziel
5. Sonderregeln

Lehrerinfo

Alexander Frenkel

Alexander Frenkel

  • Website: https://schachschule-muenchen.de/alexander
  • Schach ist nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch eine Berufung. Mit den Schulschachpatent der Deutschen Schulschachstiftung und Kinderschachpatent der Deutschen Schachjugend bringe ich fundiertes Wissen und anerkannte Lehrmethoden in meine Kurse ein. Seit 2020 bin ich auch ein zertifizierter FIDE Instructor. Unterstützt durch eine...